Zwangsstörungen im Fokus: Das Frühlingssymposium 2026 bot aktuelle Einblicke in Diagnostik, Therapie und klinische Praxis.
Zwangsstörungen gehören zu den besonders belastenden und zugleich therapeutisch anspruchsvollen Störungsbildern der Psychiatrie. Für Betroffene gehen sie häufig mit erheblichem Leidensdruck und deutlichen Einschränkungen im Alltag einher. Gleichzeitig haben sich Diagnostik und Therapie in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt.
Das Frühlingssymposium vom 28. Mai 2026 in der Privatklinik Wyss widmete sich diesem vielschichtigen Thema und bot Raum für aktuelle Einblicke sowie den fachlichen Austausch.
Referent*innen
• Prof. Dr. med. Urs P. Mosimann
• Dr. med. Cornelius Bück
• Dr. med. Sophia C. Morandi
Die Referent*innen gaben Einblicke in aktuelle neurowissenschaftliche Erkenntnisse, beleuchteten Herausforderungen in der psychotherapeutischen Behandlung und stellten evidenzbasierte pharmakologische Ansätze vor.
Die engagierten Diskussionen und der persönliche Austausch haben einmal mehr die Bedeutung solcher Plattformen für die Weiterentwicklung der klinischen Praxis unterstrichen.
Wir danken allen Teilnehmenden herzlich für ihr Interesse und den anregenden fachlichen Austausch.
Impressionen